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Interview mit Barbenspezialist Andy Thatcher aus England (Moderator Jens)

Jens: Andy erzähl doch erst mal was über dich.

Andy: Zuerst möchte ich mich mal entschuldigen, dass ich auf Englisch antworte. Eigentlich müsste ich es nach meinem langen Aufenthalt in Deutschland ja können, aber Du (Jens) wolltest es ja so ;). Bin jedenfalls in London geboren und lebte dort bis ich beruflich nach Bensheim/Deutschland gegangen bin. Während den 12 Jahren in Deutschland war ich meist in Hessen stationiert. Darmstadt und Bommersheim bei Oberursel zählten ebenfalls zu den von mir bewohnten Orten. Jetzt wohne ich wieder in England nördlich von Bedford, liegt nur einen halben Kilometer vom Great Ouse entfernt, welcher als bester Barbenfluß in England zählt.

In meiner Zeit bei euch arbeitete ich als Netzwerk Spezialist für internationale IP- und Datenstandarts bei einer großen Telekommunikationsfirma, welche mit T anfängt. Nach dieser Tätigkeit arbeitete ich in diversen Jobs.

Gerade als ich erwähne nun in der besten Barbenregion Englands zu wohnen, bin ich beruflich nach Florida beordert worden.

Noch was? Ok. Ich besitze einen großen Neufundländer namens Boris. Habe ihn neulich mal gewogen und er brachte 70kg auf die Waage.

Jens: Andy bist Du Dir sicher das es ein Hund und kein Grizzly-Bär oder Ähnliches ist?

Andy: Es ist definitiv ein Hund!

Jens: Was reizt dich am Barbenfischen und welche Methoden wendest du an?

Andy: Liegt daran, dass Barben meist in den landschaftlich schönsten Gebieten bevölkern. Für mich ist Angeln viel mehr als nur Fische fangen, es geht mir um den Aufenthalt in der freien Natur.

Barbenfischen ist sehr vielfältig. Du kannst mit der einfachen Grundangel, Posenangel oder auch freien Leine fischen.

Die für mich schönste Eigenart der Barbe ist die enorme Kraft, welche sie einem entgegensetzt um sich vor einem Landgang zu erwehren. Sie gibt nicht auf, solange sie nicht im Kescher ist. Ich schätze diese Kraftpakete wirklich sehr.

Jens: Vergleiche doch mal den Great Ouse mit dem Rhein?

Andy: Eine schwierige Frage Jens.

Wenn man den Rhein als Referenz heranzieht, ist der Great Ouse ein sehr kleiner Fluss, allerdings gilt es für jeden Fluss in England. Ich muss immer lachen wenn ich Berichte von Anglern lese, welche von toller Fischerei in „großen Flüssen schreiben“. Ich bezeichne keinen englischen Fluss als wirklich groß.

Es ist nicht einfach zu sagen was für mich das bessere Gewässer, da ich den Rhein klasse finde, doch der Great Ouse ist wohl mein absoluter Favorit.

Ich versuche mal zu erklären warum dies so ist…..

Die Liebe zum Ouse kommt von der sehr hohen Bestandsdichte an sehr grossen Barben, Letztes Jahr hatte ich dort einen Fisch unter 10 englischen Pfund, ein Jahr zuvor zwei und das Jahr davor keine unter dieser Grenze. Es sind keine alten Fische, sondern sehr schnell wachsende jüngere Generationen, welches eine fantastische Zukunft erwarten lässt. Das ist zumindest meine Einschätzung.

Der Rhein ist in meinen Augen ein unerforschtes Gewässer. Anfang 2005 dachte ich nach Bonn umziehen zu müssen und war sehr glücklich ausgerechnet an die Ufer des Rheins zu müssen. Es gab so viel zu entdecken und auszuprobieren. Wissen von englischen Gegebenheiten hierauf zu übertragen wäre toll gewesen. Alles was ich von diesem Gewässer gesehen, gelesen und gehört hatte ließ auf tolles Barbenfischen schließen.

Jens: Betreibst du die Barbenfischerei gezielt, oder bleibt es bei Zufallsfängen?

Andy: Ja ganz bewusst. Hin und wieder beißen auch mal andere Fischarten an, bleiben aber eigentlich „Unfälle“.

Andererseits sage ich gegenüber einem Döbel von 5 Pfund nicht nein, auch wenn ich auf Barben aus bin. Eigentlich hoffe ich heimlich darauf ;).

Jens: Kannst du uns was zum Thema Durchschnittsgewicht berichten und wie viele Bisse Du sagen wir in 5 Stunde erwartest?

Andy: Ich fische nach dem englischen Stil, besser bekannt als Specimen Fishing. Bedeutet lieber auf eine große Barbe zu fischen, als viele Kleine zu fangen. Fänge mach ich nicht an aufgewendeten Stunden fest. Ich versuche einfach bei jedem Trip etwas dazuzulernen und so den Dicken auf die Spur kommen.

Jens: Das ist eine andere Sichtweise als wir in Deutschland haben. Wir wollen auf alle Fälle was fangen (natürlich auch Grossbarben). Dennoch glaube ich, dass sich dieses Denken in eure Richtung ändern wird.

Andy: Ich hoffe es. Besonders das Catch & Release wäre lobenswert. Tolle Gewässer zum Barbenfischen habt ihr ja für die es Jahre braucht um sie zu entdecken z.B. Rhein, Mosel, Neckar, Main usw.

Ich denke aber schon das sich das Barbenfischen in Deutschland spezialisieren wird. Schau Dir nur mal das Karpfenfischen an, welches in Europa die treibende Kraft beim Friedfischangeln darstellt. Englische Methoden revolutionierten die Fischerei auf dem ganzen Kontinent. Erstaunlicherweise entwickelten die Deutschen, Holländer und Franzosen die englischen Taktiken weiter und nun profitieren wir in England wieder davon.

Ich hoffe das wird beim Barbenfischen auch mal so sein.

Jens: Wie gehst du ein erfolgreiches Barbenfischen an?

Andy: Zuerst mache ich mir klar das ich nur was fangen kann, was tatsächlich auch existiert. Wenn es darum geht einen Rekordfisch zu fangen, muss ich ein geeignetes Gewässer befischen, sonst wird es trotz aller Ausdauer und Kenntnis nicht klappen. Hört sich logisch an oder? Leider ist es für viele Kollegen aber nicht so klar. Oft höre ich von Anglern sie wollen eine Zweistellige in Bereichen fangen, wo leider niemals eine schwimmen wird.

Meine Taktik ist einfach, aber harte Arbeit. Manche haben das Glück und fangen nach wenigen Stunden die größte Barbe des ganzen Flusses. Fantastisch! Super! Doch ein kleines Problem. Sie wissen nicht warum sie dies geschafft haben und können einen solchen Erfolg  am nächsten Gewässer nicht mehr wiederholen. Mir ist es wichtig Fehler im Vorfeld zu vermeiden, Erkenntnisse auf neue Strecken anwenden zu können und mich ständig weiterzuverbessern. Ich möchte hier keine Details beschreiben, sondern nur das Grundsätzliche erklären. Falls du (Jens) dein Englisch weiter verbessern möchtest, können wir das in Zukunft aber gerne mal machen ;).

1. Wie schon angesprochen versuche ich raus zu finden, ob die für mich interessanten Größen überhaupt existieren. Dazu befrage ich andere Angler (bevorzugt Barbenangler), Angelläden, beobachte Resultate von Matchanglern und benutze das Internet zur Informationssuche (gerne www.barbenfischen.de ). Informationsquellen gibt es genug, bedeutend aber auch harte Arbeit gute zu finden. (Anmerkung Jens: Habe Andy nicht zu der Aussage zwingen müssen, freut uns aber das seine Aussagen mit unserer Gewässerrubrik übereinstimmt ;).

2. Falls du das Gefühl hast das Gewässer mit dem Fisch deiner Träume gefunden zu haben, geht es darum dieses so genau wie möglich kennen zu lernen. Es werden viele Stunden zur Beobachtung verwendet und versucht wie eine große Barbe zu denken (Wo würde ich mich aufhalten?). Kiesgrund und Flußkurven sind sehr viel versprechende Merkmale. 

3. Die zu befischenden Stellen sollten sich bei Sorgfältiger Ausführung des 2. Punktes leicht zu finden sein.

4. Jetzt kommt der schwierigste Teil. Vertrau auf deine Erkenntnisse und Fähigkeiten. Auch wenn es vor dem Fernseher bequemer ist als am kalten Flussufer, doch vorm Fernseher werden keine Barben gefangen ;)

 Jens: Das stimmt zwar absolut mit meiner Sichtweise überein, sehe das Problem aber in meiner Ungeduld. Ich erwarte am Ufer anzukommen, um schon von den Barben begrüßt zu werden bzw. nicht tagelang auf Bisse warten zu müssen. ;)

Welches Gerät verwendest Du?

Andy: Mache keine Wissenschaft aus meinem Tackle. Doch wenn ich Wochen oder sogar Monate keinen Biss bekomme, will ich dann bei dem ersehnten Biss kein Risiko eingehen, egal was da anbeißt. Natürlich kann ich nicht jeden Fisch welcher beißt fangen, aber ihn wegen falschem Gerät zu verlieren ist nicht zu verzeihen. Außerdem sehe ich es als meine Pflicht an den Fisch so unversehrt wie nur möglich zurückzusetzen. Fische, speziell die Barbe mit ihrer hohen Kampfkraft, sind da nicht anders als Menschen und bauen bei Belastung Laktat in den Muskeln auf. Dementsprechend sollte der Drill nicht ewig dauern.

Am Great Ouze benutze ich eine oder zwei (abhängig von der Stelle) Harrison in 3,60m Chimera Mark Two Ruten. Diese haben eine Testkurve von 1,75lb und haben mich nie im Stich gelassen. Die neue BFW I-Power reizt mich sehr, muss aber seit meinem Umzug auf mich warten.

Bin auf die 2005er Baitrunner GTE 5000 umgestiegen. Habe meine erste Shimano vor 25 Jahren gekauft und muss diese jetzt leider ausmustern. Mich hat Shimano überzeugt, so dass ich mittlerweile 8 Baitrunner und 6 weitere Shimanos in verschiedensten Ausführungen. Ist es keine Shimano, ist es in meinen Augen auch keine Rolle ;). Man könnte also sagen ich bin ein Shimano-Fan.

Vor 6 Jahren stellte ich auf geflochtene Hauptschnur um. Nach anfänglichem Benutzen der Fireline bin ich auf die Powerpro 20lb umgestiegen und seit dem damit zufrieden. Einmal Geflochtene gefischt fühlt sich Mono an wie ein Gummiband. Der größte Vorteil ist das man mit durch den geringeren Durchmesser der Geflochtenen weniger Blei fischen kann. Die 20lb Powerpro hat den gleichen Durchmesser wie eine 6lb Monofile.

Verlassen wir mal kurz das Thema und wenden uns sagen wir mal dem Rhein zu.

Nach dem oben genannten Aussuchen der Stelle, habe ich eine genaue Vorstellung welches gerät zum Einsatz kommen soll. Ist die Strömung nicht zu stark und nicht weit zu werfen, benutze ich auch hier das oben erwähnte Gerät. Fische ich allerdings Bleie schwerer als 180g um Halt zu finden, nehme ich Karpfenrute mit einer Testkurve von 2,5lb und einer Länge von 3,60m. Die meisten Karpfenruten können für so was eingesetzt werden.

Nun kommen meine 15 Jahre alten Baitrunner 4500GT zum Einsatz, welche mich total überzeugt haben.

Das Montagezubehör ist einfach gehalten. Vertraue seit 3 Jahren dem Gardner Stealthskin 15lb genauso, wie dem Gardener Mugga Hook, welchen ich seit Erscheinen des Hakens fische und noch nie Probleme damit hatte.

Jens: Feederruten sind bei euch scheinbar nicht die erste Wahl? Vertrittst Du die Meinung man brauche so eine Bissanzeige nicht?

Andy: Beim Matchfischen sind sie es, doch beim Barbenfischen habe ich damit ein Problem. Sie sind für meinen Geschmack einfach nicht zum Barbenfischen geeignet. Ich brauche eine Rute, welche sich gegenüber zehn Pfund einer zornigen Barbe behaupten kann.

Was die Bissanzeige betrifft, hatte ich bislang noch kein Problem einen zu bemerken. Normalerweise sehe ich die „zarten“ Rutenausschläge von 15cm schon knapp über dem Rollenhalter ;).

Wenn Du deine Angelstelle und Gerät sorgfälltig vorbereitet hast, brauchst Du so was nicht. Konzentriere Dich lieber darauf die Rute festzuhalten wenn der Biss kommt, sonst ist sie im Wasser.

 Jens:Welches Futter und Köder benutzt Du?

Andy: Ich fischte schon seit den 80igern Jahren, lange vor dem großen Durchbruch, mit Boilies und benutze sie seit dem fast ausschließlich.

Stelle meine Boilies übrigens selber her um möglichst frische Köder zu haben. Hierzu verwende ich hauptsächlich Mischungen von Nutrabaits, Essential Baits, Hutchinson and Mainline. Außerdem war ich an der Entwicklung und Erprobung der BFW B8 Boilies beteiligt.

Ein Leitsatz gilt übrigens für die Köder und die gesamte Ausrüstung. Man bekommt die Qualität, welche man bereit ist zu zahlen. Sind z.B. Köder sehr billig, wird es seine Gründe haben.

In Deutschlands Gewässern ist der Angeldruck im vergleich zu unserer Region eher gering und gute Köder in Form von Wurst sind in allen euren Supermärkten zu erstehen. Genauso wie sie mir Fisch brachten, würden sie euch zum Erfolg verhelfen.

Jens: Andy meinst Du das uns das Vorfüttern über einen gewissen Zeitraum wesentlich besseren Erfolg bringen würde? Gerade in schnellfließenden Teilen des Gewässers wo das Futter schnell weggezogen wird? Fressen denn die Fische nicht an einem ganz anderen Ort als dem Angelplatz?

Andy: Vorfüttern kann Dir wesentlich bessere Erfolge bescheren. Ich behaupte sogar, das je mehr Arbeit Du Dir in der Vorbereitung machst, je mehr Fisch Du dafür fängst.

Mit der richtigen Ausrüstung und Futter ist es kein Problem mit schneller Strömung umzugehen. Ich bin mir sicher die meisten von euch kennen die Methode schon. Ballenfutter gespickt mit Angelködern (Boilies) einbringen. Mach das einfach mal so, Du wirst staunen was dann läuft.

Jens: Was war deine kapitalste Barbe und unter welchen Umständen hast Du sie gefangen?

Andy: Meine besten 3 Barben haben um die 14,5Pfd (16lb) auf die Waage gebracht. Bitte jetzt nicht denken sie wären mir einfach so an den Haken gesprungen, es war harte Arbeit und hat viel Einsatz gefordert. Ich kenne eine Menge Leute die mit weniger Einsatz besser fangen. Mein Verhältnis von Begabung zu (Lern)-Arbeit ist 1% zu 99%.

Umstände? Ich habe diese nach der schon beschriebenen Vorgehensweise gefangen und das zu wiederholen, würde euch vermutlich langweilen ;). Also zum Fischen gefahren, ausgeworfen, bei einem Biss  einer sehr zornigen Barbe nach 30 Minuten fast die Rute aus der Hand gerissen bekommen.

Jens: Was war dein bester Angeltrip?

Andy: Da fällt mir der September 2003 ein. Es gab einen tiefen, langsamen Bereich des Great Ouse den ich immer schon mal befischen wollte. Typischer Fall, da ich leider sehr wenig Zeit habe, aber sehr viel bräuchte um meine Angelpläne zu verwirklichen. Wie auch immer, im Winter fasste ich den Plan diesen Streifen für einige Wochen zu befischen.

Es trifft sich gut, das ich jeden Tag mit meinem Hund dort vorbeigehe und somit keinen weiteren Aufwand für das Anfüttern hatte.

Da meines Wissens dort noch niemand auf Barben gefischt hatte, würde das Vorfüttern wohl einiges bringen. Eine Woche vorher begann ich damit pro Tag 80-100 12mm Boilies zu füttern. Da ich Schicht arbeite, hatte ich zwei Wochenenden in Folge frei an denen ich die Stelle ausgiebig befischen konnte.

Nacht 1: 15 Minuten nach dem Auslegen der Rute Biss einer 9Pfd (10.06lb) schweren Barbe. Eine halbe Stunde später folgte ihr eine von über 8Pfd (9.12lb). Über einen Döbel von 4,5Pfd (5.12lb) kam ich noch zu einer Barbe von über 10Pfd (11.12lb), welche stromab richtig Gas gab.

Nacht 2: Rute ausgelegt und nach einer  Stunde den ersten Run bekommen, wieder eine von 9Pfd (10.10lb). Anschließend konnte ich noch 3 Stück von je 9Pfd landen, bevor ich eine wirklich große von über 11Pfd (12,6lb) drauf bekam.

Ich habe es niemals mehr geschafft 2 Barben über 9Pfd bzw. 10lb (Anmerkung Jens: 10lb ist die magische Grenze in England, da zweistellig) während einer Session zu fangen. In 24 Stunden und verschiedenen Trips schon, doch wie gesagt nie während einer Sitzung. Ich habe einige Zeit gebraucht um zu realisieren, was mir da widerfahren ist.

Jens: Ob Du so was noch mal wiederholen kannst?

Andy: Ja ich denke schon. Im Mai habe ich Gelegenheit dazu. Du musst einfach Vertrauen in dein Handeln haben.

Jens: Wann fängt für Dich eine gute Barbe bezüglich Gewicht und Länge an?

Andy: Habe ja schon die 14,5 Pfd Barben und weitere Zweistellige erwähnt,  welche für unseren Fluss gute Fische sind. Also gilt dieser Maßstab nur für Leute aus unserer Region. Bei euch kann das nicht als Referenz dienen, da solche Größen vermutlich nicht in größeren Stückzahlen vorhanden sind. Da wir alle Zeit für Familie, Arbeit aufbringen müssen limitiert uns auch dieser Faktor ein wenig.

Um die Frage aber noch zu beantworten, es gibt für mich gar keine schlechte Barbe ;)

Jens: Verrätst Du uns noch ein paar Tipps und Tricks?

Andy: Der erste hätte vor 10 Jahren noch keine Rolle gespielt, denn da gab es noch kein Internet. Geh in ein Internetforum und lerne daraus. Dort wirst Du genug Leute finden, welche wertvolle Informationen weitergeben könnten. Ich bin seit 6 Jahren Administrator bei BFW-Barbel Fishing World www.barbel.co.uk  und konnte dadurch viele interessante Leute kennen lernen von welchen ich profitieren konnte. Ich hoffe dass Ihr von www.barbenfischen.de ebensoviel  profitieren könnt wie ich von BFW.

Der zweite Rat den ich euch geben möchte, ist den Spaß am Fischen nicht zu verlieren, denn das ist der wesentliche Faktor beim Fischen.

Nie aufhören sich Gedanken zu machen, wie man sich verbessern könnte.

Ich hoffe ich habe mein Ziel erreicht und euch zum Nachdenken angeregt. Dies wird dann sicher zu weiteren Fragen führen welche ich euch dann irgendwann auf eurer Site beantworten werde ;).

Bis denn Andy

Jens: Andy danke für dieses wirklich aufschlussreiche Interview (speziell weil Du dir die Zeit während deines Umzugs genommen hast). Den Leser zum Nachdenken anzuregen hast Du ganz sicher erreicht. Wir werden ganz sicher demnächst wieder auf Dich zukommen ;)

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